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möchte die Kunst des Rhythmus zurückbringen in den musikalischen Alltag Europas.

Im mitteleuropäischen Kontext wird Musik konsumiert, es wird selten produziert. Musikalische Aktivitäten werden in festgelegten Rahmen wie Konzerten, dem  Musikunterricht oder dem Musikverein dargeboten. Die Zuhörer werden dabei mehr oder weniger in die Rolle passiver Konsumenten gedrängt, die von den „Profis" nur hin und wieder zum Mitsingen oder -klatschen aufgefordert werden.

Viele andere Kulturen zeigen uns aber, dass Musik nicht nur den Profis oder einer bestimmten Situation vorbehalten ist. Gesungen und getanzt wird zu jedem beliebigen Zeitpunkt. Ob auf der Arbeit oder in der Freizeit, auf der Straße oder zu Hause, zu religiösen oder profanen Gelegenheiten. Musik ist eine Ausdrucksform wie die Sprache, die keines besonderen Anlasses bedarf. Natürlich gibt es – um bei diesem Vergleich zu bleiben – „Rhetoriker" und Menschen, die nur die Umgangssprache beherrschen, aber jeder spricht wie er kann.

Ein afrikanisches Sprichwort trifft den Kern der Sache:

Wer reden kann, kann singen. Wer gehen kann, kann tanzen.

Beispiele für diese schöne Art des Umgangs mit Musik finden wir auf allen Kontinenten. Man kann mit ihr Gefühle wie Freude, Trauer, Mut und Furcht, Liebe und Hass ausdrücken. Ihre Wirkung reicht von medativer Versenkung bis zur ekstatischen Entrückung, von heilender Musiktherapie bis hin zum suggestiven und manipulativen Klang der Kriegstrommeln. Es ist nicht verwunderlich, dass die großen Spielfilme ohne Musik unvorstellbar sind. Die Welt ohne Musik gleicht einem Bild ohne Farbe.

Zusammen machen wir Musik die jedem einen Platzt zum Wohlfühlen bietet.
möchte gemeinsam mit dir zur musikalischen Bereicherung Europas beitragen.


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