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Ola,
ich bin Behnam und möchte mich dir kurz Vorstellen.
1989 flüchtete meine Familie aus dem Iran und fand im schönen Deutschland ihre neue Heimat.
Jetzt würde ich mich aber nicht als iraner beschreiben,  sondern als Weltbürger mit iranischer "Hardware" und deutscher "Software" inklusive Trommelvirus.
Der weg zur Musik war Mittel zum Zweck und kam ganz natürlich.
Aus  Zeitvertreib und  anregende Art die anderen kennenzulernen, musizierten wir auf Partys und Jamsessions.
Was mir damals nicht bewusst war: Musik baute eine Brücke über die Problematik der Sprache und Kultur hinweg.

Wir hörten Ravi Shankar, danach The Roots und John Abercrombie.
Hip Hop, Jazz, Funk und Fusion begleiteten mich durch meine Jugend.
Die iranische, türkische und arabische Musik aus den Boxen meines Vaters waren meine emotionale Verbindung zu dem "Orient".
Freunde schenkten mir Samba, Salsa und Gnawa aus ihrer Heimat und brachten sie mir bei.

Doch stets war der Rhythmus der rote Faden, der alles verband.

Ich hatte das Glück unter anderem mit wundervollern Musikern und Lehrern wie
Chitral Somapala, Rüdiger Baldauf, Hanno Busch, Andre Mergenthaler, Bodek Janke, Gabi Guedes, Pandit Samir Chatterjee,
Sakiko Idei, Roland Peil, Markus Kröger, Thiago Oliveira, Stefan Becker, Christoph Haupers , Andreas Sittmann und Michael Nitsche zu musizieren.

2014 war ich Mitbegründer der Percussion Academy Trier.
2018 eröffnete ich die Musikschule in Köln.

Ich bin sehr dankbar meine Berufung zu leben und hoffe etwas von meinem Glück zurück geben zu können.


    
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